Online Marketing Trends 2021

Veröffentlicht von zimmermannk am

Online Marketing Trends 2021

Was sind die aktuellen Trends?

Dass Online Marketing das wohl stärkste Marketingsinstrument ist, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Zahlreiche Studien zeigen immer wieder, wie stark Maßnahmen aus diesem Bereich sein können. Da der Informationsfluss online enorm schnell stattfindet, setzen sich die Trends des Online Marketings in kürzester Zeit global um. In diesem Beitrag teilen wir mit Ihnen die wichtigsten Trends des Online Marketings aus dem Jahr 2021.

#1 Shoppable Posts

Bereits 2017 veröffentlichte Instagram die ersten Shoppable Posts in der US-Version. Bei Shoppable Posts können Unternehmen Tags zu Ihren Produkten gezielt auf den Beiträgen platzieren. Diese platzierten PopUps informieren über die Produkte, geben den Preis an und leiten den Nutzer schließlich auch zum Shop weiter. Im März 2018 wurde die Funktion schließlich auch global zur Verfügung gestellt und seither nutzen Unternehmen Instagram nun auch als Weiterleitung zu Ihrem Shop. Selbst mehrere Produkte können gut sichtbar auf einem Bild präsentiert und verlinkt werden. Follower werden nun in Windeseile über neue Produkte informiert. Die neue Funktion auf der Social Media Plattform erzielte schnell Anklage bei der Community. Schon im März 2019 fügte Instagram eine neue Checkout-Funktion hinzu. Dies vollendete schließlich die Umwandlung zum Shop. Nun können die User direkt auf Instagram einkaufen und müssen die App erst gar nicht mehr verlassen. Doch welchen Einfluss wird dieser neue Trend auf Online-Shops haben?

Künftig mehr Shoppable Posts

Instagram ist das größte soziale Netzwerk überhaupt. Kein Wunder, dass Unternehmen diese große Reichweite nutzen wollen. Besonders der B2C-Markt steht hier im Vordergrund. Von den mittlerweile 1 Milliarde Nutzern, sind die Hälfte tagtäglich online. Außerdem folgen 90 % der User mindestens einem Unternehmen auf Instagram. Durch die soziale Plattform können Nutzer neue Produkte entdecken, von denen sie vorher noch nie was gehört haben. Vor allem seit Corona nehmen die mobilen Einkäufe stärker zu denn je. Es ist also keine Frage, dass die Shoppable Posts immer mehr zunehmen werden. Ein weiterer attraktiver Punkt für diese Funktion ist, dass keine zusätzlichen Kosten für diese Art von Posts anfallen.

Zusammengefasst: Die Nutzer bewegen sich auf einer Plattform, auf der sie sich wohlfühlen und viel Zeit verbringen. Zusätzlich werden ihnen Produkte angezeigt, die ihnen gefallen. Visuelle Eindrücke können kinderleicht vermarktet werden. Der perfekte Markt für Ihr Produkt! Nicht desto trotz kann man davon ausgehen, dass die klassischen Online-Shops weiterhin vorhanden bleiben. Nicht jede Zielgruppe bewegt sich auf Instagram und auch nicht jede Dienstleistung ist online darstellbar. 

Sollten Sie Shoppable Posts nutzen?

Ein klares Ja! Kaum ein Netzwerk bietet solch eine Reichweite wie Instagram. Wieso diese nicht also als Werbemittel nutzen? Da Sie keine zusätzlichen Kosten für Posts dieser Art ausgeben, erleben Sie so oder so keine Verluste. Sollte es nicht funktionieren, können Sie diese Funktion einfach in Ruhe wieder abschalten. Besonders lohnenswert ist es natürlich, wenn sich Ihre Zielgruppe definitiv auf Instagram bewegt. Auch Kenntnisse über die professionelle optische Darstellung Ihrer Produkte schadet hier sicherlich nicht. Übrigens sind Shoppable Posts auch dann sehr praktisch, wenn Sie über keinen eigenen Shop verfügen. Unter diesen Umständen sparen Sie Kosten und viel Zeitaufwand mit der Nutzung von Shoppable Posts.

#2 SEO basierte Sprachsuche

Haben Sie schon mal was von „Voice Search“ gehört? Seit Jahren wird Sie bereits als die Zukunft der Internet-Suche bezeichnet. Bisher war diese Art von Suche eher nicht die Regel, doch allmählich wird die Funktion der „Voice Search“ immer häufiger genutzt. Eine Studie aus dem Jahr 2018 zeigt, dass immerhin einmal am Tag eine Sprachsuche getätigt wird. Unternehmer aufgepasst! Da die Tendenz der Sprachsuche immer mehr steigt, sollten auch die Websites von Unternehmen auf diese Art von Suchanfragen vorbereitet sein. Denn je besser eine Website auf die Sprachsuche eingestellt ist, desto wahrscheinlich wird der Nutzer abgeholt.

Die Zukunft der Sprachsuche

Am häufigsten werden über Voice Search Kochrezepte, Adressen, Öffnungszeiten und das Wetter abgefragt. Dank der ständigen und strukturieren Analyse von Google, bietet die Suchmaschine schon länger entsprechend gute Ergebnisse. Seit geraumer Zeit können jedoch auch komplexere Fragestellungen von der Suchmaschine erkannt werden. Sogenannte Featured Snippets zählen als Suchergebnisse, welche sich auf „Platz 0“ befinden. Diese werden als passendes Suchergebnis an erster Stelle angezeigt und bei der mobilen Sprachsuche sogar vorgelesen. Die Sprachsuche ist also besonders prägnant für:

 • allgemeine Informationen über Adresse, Öffnungszeiten oder das Wetter
• Simple Anleitungen
• Antworten auf Fragen

Doch wie sieht das Ganze im Bereich Online Shopping aus? Derzeit mangelt es wohl noch am Vertrauen des Nutzers in die Sprachfunktion. Doch immerhin 16 % der Deutschen nutzen die neuartige Technologie beim Onlineshopping. Durch die praktische Funktion kann der Verbraucher beispielsweise beim Autofahren theoretisch gleichzeitig Einkaufen. Es ist daher kein Wunder, dass die meisten Unternehmen Ihre Website entsprechend anpassen, um die gezielten Kundenwünsche in Suchmaschine abzufangen.

Sollten Sie Ihre Website für die Funktion Voice Search optimieren?

Ja, Sie sollten Ihre Website an die Sprachsuche anpassen und die neue Technologie nutzen. Allerdings hängt das ganz davon ab, welche Produkte oder Dienstleistungen Sie anbieten und wie sich Ihre Zielgruppe online bewegt. So oder so hilft es Ihnen in jedem Falls Ihr Website-Ranking zu verbessern.

#3 TikTok & Kurzvideos

Die Plattform TikTok hat sich seit Ihrem Beginn rasend schnell verbreitet. Zunächst agierten eher Teenager mit dem sozialen Netzwerk, mittlerweile sind allerdings auch viele ältere Nutzer bei TikTok unterwegs. Das Prinzip der Kurzvideos ist besonders attraktiv, da man eben nur noch schnell kurz ein Video guckt. Und dann noch eins. Und schnell noch das Nächste. Durch die Kürze der Videos denkt der Nutzer sich: „Die Zeit hab ich gerade noch.“. Und schon hat man mal wieder eine Stunde mit dem Anschauen von Videos verbracht. Dazu kommt, dass TikTok kaum textliche Elemente benutzt. Dies wirkt noch attraktiver für den Nutzer, denn er muss sich keinerlei Informationen durchlesen, er wird ausschließlich visuell bedient. Interessant bei TikTok ist besonders, dass der Algorithmus differenzierter arbeitet, als bei den anderen großen sozialen Netzwerken. Hier stehen die großen Marken und Influencer nicht im Vordergrund. TikTok wird hauptsächlich von eher jüngeren Amateuren genutzt. Ein Video auf dieser Plattform dauert höchstens 60 Sekunden – ein Erfolgsrezept, das sich am Markt schnell etabliert hat. Kurzvideos sind wohl ein Trend, welcher künftig auch von anderen sozialen Netzwerken übernommen werden könnte.

Warum werden sich die Kurzvideos weiter verbreiten?

Bisher war Werbung auf TikTok eher ein kritisches Thema. Die junge Nutzergruppe, kaum vorhandene Texte und die damit verbundenen Algorithmen, bieten kaum die Möglichkeit gezielten Content mit einer guten Reichweite zu platzieren. Innerhalb der letzten zwei Jahre hat sich die Video-Plattform zu dem zehntgrößten sozialen Netzwerk weltweit entwickelt. Kein Wunder, dass sich andere Netzwerke wie Instagram was davon abgucken. Auch der Social-Media-Riese ließ nicht lange auf sich warten bis die Funktion der „Reels“ in die App integriert wurde, welche Kurzvideos präsentiert und TikTok zum verwechseln ähnlich sieht. Doch auch YouTube hat eine neue Funktion für Kurzvideos integriert. Es ist davon auszugehen, dass weitere soziale Netzwerke bald folgen werden. Auch Unternehmen sind mittlerweile nach und nach präsent auf TikTok. Beispielsweise etablierte H&M die TikTok-Challenge „#HMGetTheLook“, in welcher der Nutzer aufgefordert wurde, drei verschiedene Outfits einer bestimmten Kollektion des Bekleidungsgeschäfts zu präsentieren. Die Aktion erlang in nur kurzer Zeit eine enorme Reichweite und zeigt, dass auch hier Unternehmen trotz der Hürden für das Schalten von Werbung, durchaus Marketing betreiben können.

Sollten Sie TikTok als Werbemittel nutzen?

Diese Frage lässt sich nur schwer rationalisieren und sollte für jedes Unternehmen individuell getroffen werden. Wir können Ihnen jedoch die wesentlichen Faktoren für TikTok als Werbemittel an die Hand geben. Sie sollten sich zunächst Fragen, ob Ihre Zielgruppe sich auf der Plattform bewegt. Aktuell sind 69 % der aktiven Nutzer zwischen 13 und 24 Jahre alt. 16 % befinden sich im Alter von 25 – 34 Jahren und lediglich 15 % sind älter als 35 Jahre. Dies weist eher auf eine Kommunikation von B2C hin. Es wäre jedoch auch möglich, dass TikTok bald als ein Kommunikationsmittel dient, bei dem Unternehmen zukünftige Nachwuchskräfte rekrutieren. Abgesehen von Ihrer Zielgruppe sollten Sie auch den Aspekt des Datenschutzes bedenken.TikTok ist eine App aus China, die es bekanntlich nicht allzu genau mit dem Datenschutz nehmen.

Sollten Sie sich für TikTok als Werbemittel entscheiden, sollten Sie dies schnell tun. Die Schnelllebigkeit der Plattform, lässt wenig Entscheidungszeitraum zu. In jedem Falls sollten Sie den Trend der Kurzvideos im Auge behalten, denn künftig werden wohl immer mehr andere soziale Plattformen nachziehen.

#4 Facebook Shops

Ähnlich wie bei den Shoppable Posts bei Instagram, bietet auch Facebook nun die Möglichkeit eines Online Shops an. In der USA ist diese Funktion schon länger etabliert und als Facebook Store bekannt. Große Online Shop Anbieter wie Shopify und WooCommers haben bereits eine Kooperation mit der sozialen Plattform abgeschlossen. So können Nutzer auf Facebook einkaufen und landen erst bei der eigentlichen Zahlungsabwicklung im Online Store. 

Könnten Facebook Shops eine mögliche Konkurrenz für Amazon sein?

Obwohl die Funktion der Facebook Shops noch nicht weltweit verfügbar ist, sind bereits einige Diskussionen darüber aufgekommen, ob die neuartigen Shops eine ernste Konkurrenz für den Marktführer Amazon sein könnte. Auf jeden Fall kann man wohl sagen, dass Facebook durch die gesammelten Daten ihrer Nutzer ein sehr exaktes Einkaufsverhalten ermitteln kann und somit einen gewissen Vorteil besitzt. Die Shops bieten die Möglichkeit im alltäglichen Scrollen durch die App beiläufig interessenbasierte Produkte anzubieten. Facebook bietet zum einem eine eigene Business Page, auf der es einen eigenen Shop Bereich geben wird. Zusätzlich dazu können Produkte in Fotos oder Videos markiert werden. Selbst in Live Video Streams ist dies möglich und wird als das sogenannte „Live Shopping“ bezeichnet – eine ganz neue Art des Online Shoppings. Wie sich die Social Media Plattform als Online Shop bewähren wird ist noch nicht klar zu sagen, dennoch bietet das Netzwerk besonders für kleinere Händler, welche noch keinen eigenen Shop besitzen großes Potenzial. 

Sollte ich einen Facebook Shop nutzen?

Wenn Sie bereits einen Business Account mit einer gewissen Anzahl von Followers besitzen, steht Ihnen Nichts im Wege erfolgreich Ihre Produkte über Facebook zu verkaufen. Hierbei ist es jedoch wichtig, dass es sich um materielle Produkte handelt und nicht um Dienstleistungen oder Softwares. Diese Bereiche sind derzeit noch ausgeschlossen. Da der Facebook Shop kostenlos ist, ist er besonders attraktiv, finanzielle Fehlinvestitionen sind somit ausgeschlossen. 

#5 Smart Bidding in Google Ads

Haben Sie schon mal was von Smart Bidding gehört? Es ist eine Art maschinelles Lernen, welches die Conversion Rate steigern soll. In anderen Worten: Mehr Klicks auf Ihre Anzeige bei Google. Die Suchmaschine arbeitet hier mit den historischen Suchverhalten von Nutzern und Informationen wie Standort, Zeit, verwendetes Gerät etc.. Die ganzen Faktoren berechnen die Wahrscheinlichkeit aus, dass der potentielle Kunde auf die Anzeige klickt. Wenn die Daten also auf eine hohe Wahrscheinlichkeit hindeuten, wird das Gebot in Google Ads auf die Platzierung der Anzeige automatisch erhöht.

Weshalb Smart Bidding immer wichtiger wird?

Smart Bidding bietet Ihnen einige Vorteile. Beispielsweise kann das Kampagnenmanagement sehr reduziert oder sogar komplett weggelassen werden, sodass hier eine enorme Zeitersparnis entsteht. Besonders kleinere und unerfahrenere Unternehmen benötigen also nicht mehr das nötige und umfangreiche Know How für eine Kampagne bei Google Ads. Dennoch darf man nicht vergessen, dass es sich bei Smart Bidding lediglich um eine Maschine handelt. Diese kennt und versteht die verschiedenen Unternehmen nicht und setzt die Ads lediglich auf der Grundlage der gesammelten Daten ein. Hierbei können auch Fehler entstehen, indem die Zielgruppe beispielsweise nicht korrekt erfasst oder angesprochen wird. Google hingegen kündigte bereits an, dass durch Smart Bidding der Return on Ad Spend bisher um 35 % gesteigert werden konnte.

Sollten Sie Smart Bidding nutzen?

Das hängt ganz davon ab, wie viel Zeit und Ressourcen Sie in Google Ads investieren können. Leider haben kleinere Unternehmen oftmals nicht die Möglichkeiten sich um Kampagnen bei Google Ads zu kümmern. Für diese lohnt sich Smart Bidding durchaus. Nach dem einmaligen Einstellen können diese Ihre Kampagne einfach automatisch laufen lassen –  und das ohne jegliche technische Kenntnisse. 

#6 Chatbots

„Hallo! Wie kann ich Ihnen helfen?“ – wurden Sie auch schon mal so freundlich bei dem Aufrufen einer Website begrüßt? Chatbots werden immer beliebter und wirken durchaus sympathisch. In einem kleinen Chat-Fenster hat man die Möglichkeit schnelle und einfache Fragen zu stellen. Leider scheitern Chatbots häufig schon bei etwas komplexeren Fragestellungen. Doch das soll bald enden. Durch künstliche Intelligenz sollen die freundlichen Helfer optimiert werden und somit die Interaktion mit echten Menschen erlernen und so spezifische Fragen automatisiert beantworten.

Die Zukunft der Chatbots

Chatbots sind für Sie da – und zwar 24/7. Sie bieten einen Rund-um-die-Uhr-Service für den Sie nicht mal Personalkosten zahlen müssen. Außerdem sind die kleinen Chat-Fenster sehr bequem und Kunden erfreuen sich sehr über die schnelle Art von Kommunikation. Eine Studie aus dem Jahr 2016 ergab, dass 56 % der Befragten lieber eine Nachricht scheiben würden, als in der Warteschleife am Telefon des Kundenservices zu hängen. Momenten sind viele Bots noch nicht ausgereift und wirken eher steif und simpel, doch durch künstliche Intelligenz sollen die Chatverläufe menschlicher und sympathischer werden. So soll nicht nur ein schneller Service garantiert werden, sondern auch das Kundenerlebnis verbessert und somit die Kundenloyalität optimiert werden.

Sollten Sie einen Chatbot nutzen?

Um die Entscheidung zu treffen, ob Sie einen Chatbot auf Ihrer Website nutzen sollten, versetzen Sie sich in die Lage Ihrer Websitebesucher? Finden Sie sich auf Ihrer Website gut zurecht? Haben Sie viele Supportanfragen von Ihren Kunden? Sind es häufig ähnliche Anfragen, denen es immer der selben Antwort bedarf? Sollten Sie diese Fragen mit „Nein“, „Ja“, „Ja“ beantworten können, ist die Antwort wohl klar. Ein Chatbot kann Ihnen im Bereich Support und Kundenzufriedenheit sehr weiterhelfen. Besonders Unternehmen, welche einen Shop betreiben oder Hotels, sollten diesen Online Marketing Trend unbedingt im Auge behalten. Eine Studie zeigt, dass immerhin 33 % der Befragten Chatbots auch für Bestellungen und Reservierungen nutzen würden.

#7 Augmented Reality

Augmented Reality bedeutet übersetzt „erweiterte Realität“. Das kennen Sie vielleicht von Apps wie Snapchat, bei denen Sie schon mal einen lustigen Filter auf Ihrem Gesicht gelegt haben. Doch dieser Digital-Marketing-Trend kann viel mehr als nur einen lustigen Bart auf Ihr Gesicht zaubern. Oftmals wird diese Technik schon von Möbelhändlern genutzt, indem sie es ermöglichen jegliches Möbelstück per Kamera virtuell in den Raum zu setzen. Das bietet die praktische Möglichkeit, dass der Kunde sich im wahrsten Sinne des Wortes ein Bild machen kann. In Zukunft könnte Virtual und Augmented Reality durch immer erschwinglicher werdende VR-Produkte quasi eins werden.

Die Zukunft der Augmented Reality

Laut einer Schätzung sollen bis 2025 ca. 14 Millionen Amerikaner regelmäßig eine Smart Glases bei der beruflichen Tätigkeit tragen. Prozesse wie Ausbildungen und Situationen aus Handbüchern sollen so beschleunigt und vereinfacht werden. Auch personelle Kräfte könnten mit dieser Technik gespart werden. Augmented Reality hat also Potenzial sich in Zukunft und auch in unseren Alltag durchzusetzen. So könnten Techniken wie beispielsweise Shoppable Posts bald auch durch Augmented Reality angesehen werden. Ob das jedoch Traum oder Zukunft ist, ist schwer zu sagen. Jedenfalls hat sich diese Technik bisher noch nicht im Bereich des Marketing durchgesetzt.

Sollten Sie Augmented Reality nutzen?

Augmented Reality ist ein sehr spezieller Bereich des Marketings, dennoch in bestimmten Bereichen auf jeden Fall lohnenswert. Für Anbieter von Möbelstücken, Kleidung, Brillen oder Accessoires ist AR durchaus attraktiv und eine vor allem eine sehr starke Marketingmaßnahme mit besonderem Augenmerk für Ihr Unternehmen.

Fazit

Wir hoffen wir konnten Sie ausreichend über die Online Marketing Trends 2021 aufklären und haben Sie vielleicht auch zu neuen Marketingmaßnahmen ermutigt. Kontaktieren Sie uns gerne, wenn Sie Fragen bezüglich dieses Artikels haben oder interessiert daran sind, einen neuen Bereiche des Online Marketings auszuprobieren. 

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